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Prof. Dr. Ralf KonersmannVerzeichnis 2Presseartikel: In der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung seit 1988 A)
Essays und Miszellen – Die Kultur, zum Abschuss frei. Sollen sich Theater und Museen mehr am Markt ausrichten? Nein, wir sollten lieber die Wirtschaft an ihre kulturellen Pflichten erinnern. In: Hamburger Abendblatt, 20. März 2012, S. 2. – Transparenz im Netz, ein trügerisches Ideal. Die Flut der Daten im globalen Internet führt genau zum Gegenteil von Freiheit: zur Indiskretion als Normalzustand. In: Hamburger Abendblatt, 2. März 2012, S. 2. – Fürchtet euch nicht: ein Wort des Trostes. Viele sind der Feierpraxis überdrüssig. Doch auch Nichtchristen dürfen sich vom Weihnachtsfest angesprochen fühlen. In: Hamburger Abendblatt, Weihnachtsausgabe, 24.-26. Dezember 2011. – Der inflationäre Erlass von Verboten. Gängelung erweckt den irrigen Eindruck, alkoholbedingten Vandalismus gebe es nur, weil "Du darfst nicht"-Schilder fehlen. In: Hamburger Abendblatt, 6. September 2011, S. 2. – Auch beim Jammern sind wir spitze. Wir Deutschen machen jeden Schicksalsschlag zum Skandal und sind vom Perfektionswahn besessen. Ein Plädoyer, im Urlaub vom Sorgengeschrei mal Abstand zu nehmen. In: Hamburger Abendblatt, 1. Juli 2011, S. 2. – Auch die Experten sind keinen Deut klüger. Bei der Entscheidung über den Atomausstieg müssen wir uns auf die Unsicherheiten der Meinung einlassen ... In: Hamburger Abendblatt, 23. Mai 2011, S. 2. – Die Widerspenstigkeit der Wutbürger. Kritik sieht anders aus. In: Hamburger Abendblatt, 31. März 2011, S. 2. – Bildungsgutscheine haben nichts mit Bildung zu tun. In: Hamburger Abendblatt, 3. Februar 2011, S. 2. – Wege aus der Sprachlosigkeit. "Gorleben 21". In: Hamburger Abendblatt, 11. November 2010, S. 2. – Der Besatzer im Inneren. Vor 80 Jahren erschien Freuds "Unbehagen in der Kultur". In: Süddeutsche Zeitung, 15. September 2010, Nr. 213, S. 14. – Der Videobeweis wäre das Ende des Fußballs. In: Hamburger Abendblatt, 7. Juli 2010, S. 2. – Die Geburt des wahren Helden. Jean-Jacques Rousseau hat vor zweieinhalb Jahrhunderten die Diskussion über Heroismus und Moderne eröffnet. In: Neue Zürcher Zeitung, 2./3. Mai 2009, Nr. 100, S. 30. – Die Philosophie und ihre Gesichter. Über die Schauseite der Ideenwelt. In: Neue Zürcher Zeitung, 4./5. Oktober 2008, Nr. 232, S. 30. – Atmosphären, Gefühle, Seelenstimmung. Das Klima ist mehr, als Wetterdaten sagen. In: Neue Zürcher Zeitung, 12./13. April 2008, S. 85. – Die Idee im Moment ihrer Geburt. Einige Überlegungen zum Verhältnis von Film und Philosophie. In: Neue Zürcher Zeitung, 22./23. April 2006, Nr. 93, S. 30. – Den Wandel sehen und begreifen. Begriffsgeschichte als Praxis und als theoretisches Konzept. In: Neue Zürcher Zeitung, 10./11. Juli 2004, Nr. 158, S. 64. – Beim lieben Gott in der Königsloge. Skizzen zu einer Pathosgeschichte der philosophischen Bergsteigerei. In: Neue Zürcher Zeitung, 15./16. März 2004, S. 47/48. – Die Passionen des wirklichen Menschen. Vor hundert Jahren wurde Vladimir Jankélévitch geboren. In: Neue Zürcher Zeitung, 30./31. August 2003, Nr. 200, S. 67. – Der Kontext macht die Metapher. Nach Blumenberg: Neue Ordnungsstifter in den Tropen der Sprache. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. März 2003, Nr. 72, S. N 3. – Der große Verführer. Über den Zeitgeist, seine Liebhaber und seine Verächter. In: Neue Zürcher Zeitung, 7./8. September 2002, Nr. 207, S. 57. – Eine Aufgabe für Künste, Industrie und Wissenschaft. Gottfried Semper als Pionier der „Kulturphilosophie“. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Juli 2002, Nr. 169, S. N 3. – Der Körper des Gedankens sei hüllenlos. Wie die Philosophie zur „nackten Wahrheit“ kam. In: Neue Zürcher Zeitung, 17./18. November 2001, Nr. 268, S. 49. – Im Endlichen nach allen Seiten. Wo Hegel dicht macht, bleiben Fragen offen: Ernst Cassirers Archäologie des europäischen Denkens will Meilensteine auf dem ewigen Weg der Zeit freilegen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. April 2001, Nr. 87, S. 51. – Bildung ist der Luxus, den wir brauchen. In: Kieler Nachrichten, 15. Dezember 2000, Nr. 293, S. 6. – Wir müssen unseren Garten bestellen. Eine neue Edition der Schriften Ernst Cassirers. In: Neue Zürcher Zeitung, 11./12. November 2000, Nr. 264, S. 84. – Ekel auf See. Metaphern der Kulturkritik. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. April 2000, Nr. 93, Seite N 9. – Die Kultur kann sterben. Der „cultural turn“ im philosophischen Denken der Gegenwart. In: Neue Zürcher Zeitung, 8./9. April 2000, Nr. 84, S. 78. – Musiker des Gedankens, Meister der Paradoxie. Von Zeit zu Zeit lesen die Philosophen gern Rousseau: Nietzsche tat ihn als „ersten modernen Menschen“ ab, Ernst Cassirer rehabilitierte ihn. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. September 1999, Nr. 227, S. 56. – Kritik und Krise der Kultur. Das neuerwachte Interesse an der Geschichte der Zivilisation war überfällig. In: Frankfurter Rundschau, 28. Juni 1994. – Benjamin: Inszenierungen eines philosophischen Autors. In: Falter. Stadtzeitung Wien Nr. 35, [25. August] 1992, Gleichlautend in: Freitag. Die Ost-West-Zeitung Nr. 36, 28. August 1992, S. 13. – Dialog mit dem Unanschaulichen. Die Ästhetik soll sich der Kunst nicht begrifflich bemächtigen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. März 1991. – Der Betrachter der Schlacht. Auch Klassiker neigen zum Extrem – das schwierige Verhältnis von Geist und Politik. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. März 1991. – Aufklärermut. [Über Hamann u. Kant] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Oktober 1990. – Virtuosen des Mangels. [Über Rousseau] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Oktober 1990. – Herr Cogito liest in seinem Stammbaum. Die cartesianische Formel "Ich denke, also bin ich" und die Frage nach den Vorläufern. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Oktober 1990. – Wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand. [Über Caspar David Friedrichs Seestücke] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. September 1990. – Metaphysische Routine. Philosophie als Literatur – Stationen einer Kontroverse. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. August 1990. – Hochschule im Experiment. Geistes- und Sozialwissenschaften an der FernUniversität Hagen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. April 1990. – Das Superlativische. [Über philosophischen Extremismus] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. April 1990. – Benjamins Denkbilder. In: Frankfurter Allgemeine Magazin, 9. März 1990, S. 28-36. – Geregelte Causerie. [Über ein Stilmittel Theodor Fontanes] In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. April 1989. – Sprechende Gesichter, erblindeter Spiegel. Die Geschichte der Kritik an der Physiognomik. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. März 1989. – Konfiszierter Kritiker [Über die Briefe Ludwig Feuerbachs]. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Februar 1989. – In den Sattel gehoben. Adam Smith und die Ursprünge der Nationalökonomie aus dem Geist der Moralphilosophie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. Dezember 1988. – In der Nische. Probleme beim Ich-Sagen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. November 1988. – Vor der Sintflut. Philosophie der Gegenwärtigkeit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. Juli 1988. – Die zweite Schatzkammer der Natur. Das Mikroskop mußte lange auf seine wissenschaftliche Anerkennung warten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juli 1988. – Las Kleist Montaigne? In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Juni 1988.
– Welt, Wort und Bild. Cesare Ripa und der
Streit um die Allegorie. In: Neue Zürcher Zeitung, 14. Februar 2012, Nr.
37, S. 43. – Monsieur Faust. Die neue Biographie Paul
Valérys geizt mit Vertiefungen. In: Süddeutsche Zeitung, 16. Januar 2012,
Nr. 12, S. 14. – Laune und Verschwendung. Winfried Menninghaus
entwirft eine Ästhetik nach Darwin. In: Süddeutsche Zeitung, 15. November
2011, Nr. 263, S. 14. – Hin- und hergerissen zwischen dem guten und
dem bösen Gelüste. Der Mensch in Ketten: Robert Hugo Ziegler liest den
französischen Philosophen Blaise Pascal - eine so kluge wie anregende Studie.
In: Süddeutsche Zeitung, 12. August 2011, Nr. 185, S. 14. – Große Pause. Ein Sammelband über die Vorzüge
der Hemmung von Aktivität. In: Süddeutsche Zeitung, 19. Januar 2011, Nr.
14, S. 14. – Der Tisch als Substanz und Funktion.
Überraschend aktuell – Ernst Cassirers Entwürfe zu einer Logik der
Wissenschaften. In: Neue Zürcher Zeitung, 29. September 2010, Nr. 226, S.
51. – Ordnung und Fortschritt. Wolf Lepenies
rekonstruiert, wie Auguste Comte den "Positivismus" zur Weltanschauung formte.
In: Süddeutsche Zeitung, 6. September 2010, Nr. 205, S. 12. – Die verlegene Vernunft. Eine Geschichte des
Denkens im Zeitalter der Extreme. In: Süddeutsche Zeitung, 17. August
2010, Nr. 188, S. 14. – Anderes anders machen. "rebell.tv": Eine neue
Avantgarde sucht die Kontroverse. In: Süddeutsche Zeitung, 13./14.
Februar 2010, Nr. 36, S. 17. – Mit ungetrübtem Blick. Jean-Michel Palmier
versachlicht die Wahrnehmung des Philosophen Walter Benjamin. In: Neue
Zürcher Zeitung, 20. Januar 2010, Nr. 15, S. 21. – Auf in die Kultur der Kontroverse. Die reine
Unruhe: Ein Manifest erneuert die avantgardistische Geste. In: Süddeutsche
Zeitung, 7. Januar 2010, Nr. 4, S. 12. – In der Maske des Klassikers. Die Formen des
Lebens und der Stil des Schreibens: Die Briefe Ernst Cassirers vollenden das
dialogische Prinzip seiner Philosophie. In: Süddeutsche Zeitung, 20.
April 2009, Nr. 90, S. 14. – Alles, was Farbe hat. Nietzsches Konzept des
kulturellen Philosophierens. In: Süddeutsche Zeitung, 16. Januar 2009,
Nr. 12, S. 14. – Kanonisierung des Unerhörten. Michel
Foucault, der Erforscher der Diskurse, ist nun im Handbuch greifbar. In: Neue
Zürcher Zeitung, 4. November 2008, Nr. 258, S. 45. – Der Metaphysiker des Diesseits. Entwickelte
Korrespondenzkultur – der Philosoph und Soziologe Georg Simmel in seinen
Briefen. In: Neue Zürcher Zeitung, 23. September 2008, Nr. 222, S. 27. – Die Verführbarkeit des Philosophen. Im Streit
um die Legitimität der Neuzeit: Der Briefwechsel zwischen Hans Blumenberg und
Carl Schmitt. In: Süddeutsche Zeitung, 10./11. November 2007, Nr. 259. – Vor dem Begriff. Anselm Haverkamp
teleskopiert die Ästhetik der Metapher. In: Süddeutsche Zeitung, 16. Juli
2007, Nr. 161, S. 14. – Gleichheit im Freudenhaus. Ist der Pornograph
und Sozialist Charles Fourier "aktuell"? In: Süddeutsche Zeitung, 27.
Juni 2007, Nr. 145, S. 14. – Dinge sind nicht trivial. Der Philosoph
Günter Figal und der Schauplatz des Verstehens. In: Süddeutsche Zeitung,
12. April 2007, Nr. 84, S. 16. – Klar, ein Rätsel. Helmut C. Jacobs weiß alles
über Goyas "Schlaf der Vernunft". In: Süddeutsche Zeitung, 31. März / 1.
April 2007, Nr. 76, S. 16. – Eine Lösung gibt es nicht. Ingolf U. Dalferth
gegen die Verharmlosung des Bösen. In: Süddeutsche Zeitung, 27. Februar
2007, Nr. 48, S. 14. – Wir Geborenen. Ludger Lütkehaus eröffnet das
Gespräch über Natologie. In: Süddeutsche Zeitung, 22. November 2006, Nr.
269, S. 16. – Die Wiederverzauberung der Welt. Hartmut
Böhmes Theorie der Moderne und des Fetischismus. In: Neue Zürcher Zeitung,
2./3. September 2006, Nr. 203, S. 27. – Unverstanden. Umrisse einer anderen
hermeneutischen Einstellung. In: Süddeutsche Zeitung, 10. August 2006,
Nr. 183, S. 16. – Mit Rad und Draht. Werden die
Naturwissenschaften alles beherrschen? In: Süddeutsche Zeitung, 20. Juni
2006, Nr. 139, S. 14. – Denken nach
Davos. Oliver Müllers kluge Führung durch die Gedankenwelt Hans Blumenbergs. In:
Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2006, Nr. 43, S. 16. –
Anerkennungsvergessenheit. Für Sozialromantiker: Axel Honneth über
Verdinglichung. In: Süddeutsche Zeitung, 21./22. Januar 2006, Nr. 17, S. 14. – Dazwischenkunft.
Der Zufall in der Geschichte. In: Neue Zürcher Zeitung, 22./23.Oktober
2005, Nr. 247, S. 48. – Herrlich aber
ist die Vernunft. Georg Wilhelm Friedrich Hegels "Philosophie der Geschichte" im
Wortlaut. In: Süddeutsche Zeitung, 26. August 2005, Nr. 196. – Der Essay, das
Ziel der Existenz. Rainer Guldin gibt eine gründliche Führung durch die
Gedankenwelt des Philosophen Vilém Flusser. In: Süddeutsche Zeitung, 18.
August 2005, Nr. 189, S. 14. – Zweideutig wie
gehabt. Die letzte der Mitschriften von Hegels Rechtsphilosophie. In:
Süddeutsche Zeitung, 30. Juni 2005, Nr. 148, S. 16. – Ausblick in
Konstanz. Kulturwissenschaftler lesen Hans Blumenberg. In: Süddeutsche
Zeitung, 28. Januar 2005, Nr. 22, S. 16. – Händische
Ethik. Detlef Horsters Moral greift Glauben Wissen zusammen. In: Süddeutsche
Zeitung, 3. Dezember 2004, Nr. 281, S. 16. – Wege ins Archiv
und zurück. Zwei Bücher über Michel Foucault. In: Neue Zürcher Zeitung,
27./28. November 2004, Nr. 278. S. 37. – Die Philosophie
kann nicht im Leeren bauen. Die jüngsten Bände der großen Ernst Cassirer-Ausgabe
im Meiner Verlag: Die Wende zur Kultur und der Weg in die Emigration. In:
Süddeutsche Zeitung, 25. Oktober 2004, Nr. 248, S. 16. – Der Dämon der Ausschweifung. Jetzt kommt er
zur Ruhe: Peter Sloterdijks Sphären-Trilogie entpuppt sich als eine Philosophie
für Leser. In: Süddeutsche Zeitung, 10. August 2004, Nr. 183, S. 14. – Die erste Dummheit, der schrecklichste
Verrat. Eine Philosophenfreundschaft: Jacques Derrida nimmt Abschied von
Hans-Georg Gadamer. In: Süddeutsche Zeitung, 14. Juni 2004, Nr. 134, S.
14. – Die einzige Ordnungsmacht im
selbsterschaffenen Chaos. Wie man Andere nachahmt, um man selbst zu sein: Elena
Esposito kennt die Paradoxien der Mode. In: Süddeutsche Zeitung, 25. März
2004, Nr. 71, S. 16. – Goethe
schließt die philosophische Bude. Georg Simmel macht sie wieder auf:
Geistreicher wurde das Dasein der Normalität kaum gewürdigt. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 4. August 2003, Nr. 178, S. 36. – Schalen
Genüssen mußt du entsagen. Wie Hans Blumenberg sich von seinem Lehrmeister
Husserl löst. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. November 2002, Nr. 257, S.
L 15. – Aushilfe für
die Rede gesucht. Vanessa Albus liest die Metaphern der Philosophen als
Weltbilder. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. September 2002, Nr.
203, S. 36. – Unser
Schicksal. Eine italienische Bilanz der Technikphilosophie. In: Süddeutsche
Zeitung, 9. Juli 2002, Nr. 156, S. 16. – Welchen Weg
wählt Herkules? Eine vorzügliche Edition lädt ein, die Essays des englischen
Philosophen Shaftesbury neu zu entdecken. In: Süddeutsche Zeitung,
16./17. März 2002, Nr. 64, S. V. – Der Mensch
ist ein Übergangstier. Pflichtlektüre für den Ethikrat: Norbert Elias’
Symboltheorie verbindet Soziologie und Biowissenschaften. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 4. Dezember 2001, Nr. 282, S. L 18. – Das heißt
also bis nach Rom. Nach Canossa und weiter: Christoph Müllers geflügelter
Wortschatz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. November 2001, Nr.
275, S. 48. – Im Namen der
Wirklichkeit. Pierre Bourdieu bekämpft den Unernst. In: Neue Zürcher Zeitung,
9. Oktober 2001, Nr. 234. – Ein
unerhörtes Merken. Autoinspektion: Walter Seitter wacht an der Pforte des
Träumens. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. August 2001, Nr. 199,
S. 48. – Engel der
Komplexitätsreduktion. Bei Gefahr des Gesichtsverlusts: Einträge in Lavaters
Gästebücher. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juli 2001, Nr. 158,
S. 48. – Die Vernunft
des Traums gebiert Bilder. Kein rotes Tuch für Reinhard Brandt: Eine
philosophische Ikonologie von beeindruckender Folgerichtigkeit. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Mai 2001, Nr. 101, S. 66. – Der
tatsächliche Gebrauch der Begriffe. Begriffsgeschichte als Basis gelungener
Interdisziplinarität. In: Neue Zürcher Zeitung, 17./18. März 2001, Nr.
64, S. 50. – Die Treffen
der Neffen in der Hölle. Der Mann, der die zwanziger Jahre erfand: Vargas Llosa
huldigt Grosz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12. Dezember 2000, Nr.
289, S. L 12. – Nein, du
wirst nicht singen! Das Ohr denkt mit: Sinn und Sinnlichkeit. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 14. November 2000, Nr. 265, S. L 18. – Lustige Lust.
Andrea Kerns Ästhetik nach Kant ist eigentlich urkomisch. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 4. September 2000, Nr. 205, S. 57. – Und das
Fragezeichen. Am laufenden Band der Kritik: Barbara Stollberg-Rilinger memoriert
die Aufklärung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. August 2000, Nr.
202, S. 57. – When
Philosophy is an Accomplice of Destiny. Klaus Heinrich’s Notes on a Diverse
Discipline. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, English Edition, June 16,
2000, No. 60, p. 6. – Streut
Blumen, Zeus ist zurückgekommen. Philosophie ist Religionskritik,
Religionswissenschaft ist Philosophiekritik: Klaus Heinrich holt die Götter ins
Denken heim. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juni 2000, Nr. 133,
S. 48. – Heute hier,
morgen dort. Und doch vierzig Jahre lang in Hannover: Das Leben von Gottfried
Wilhelm Leibniz. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. März 2000, Nr.
62, S. 57. – Heimelig
ist’s beim Genie. Theun de Vries erzählt das Leben einer nicht gewöhnlichen
Familie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. März 2000, Nr. 58, S. 50. – Knapp vorbei
ist nicht daneben. Pier Aldo Rovatti entfaltet eine Philosophie, die sich
verfehlen will. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Oktober 1999, Nr.
241, S. 47. – Ein anderes
Gefühl von Schmerz. Er macht den seelentiefen Dichter und den psychologisch
wachen Philosophen: Heiko Christians spürt einem Gemeinplatz des heroischen
Individualismus nach. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Juli 1999,
Nr. 170, S. 47. – Rede, damit
ich dich sehe. Auch eine Metaphysik der Sinne: Jonathan Rée lauscht der Stimme.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. März 1999, Nr. 69, S. L 31. – Das ist ein
altes Stück. Aber die Historische Semantik deutet jeden Sonnenuntergang neu. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. November 1998, Nr. 275, S. 49. – Er dachte,
also sind wir. Wie die Philosophen in Descartes ihren Vater entdeckten. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. November 1998, Nr. 266, S. 50. – Parodien
fremder Stimmen. Ursula Pia Jauch würdigt den französischen Aufklärer Julien
Offray de la Mettrie. In: Frankfurter Rundschau, 7. Oktober 1998,
Literatur Rundschau, S. 21.
– Strahlenwesen
in Gewitterwolke. Dem Namenszauber verfallen: Teixeira de Pascoaes über
Napoleon. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 21. August 1998, Nr. 193, S. 36. –
Selig sind die geistig Strengen. Ein ganz neues Dilthey-Erlebnis: Die
Vorlesungen zur Psychologie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
11. März 1998, Nr. 59, S. 46. –
Von Zeit zu Zeit treff’ ich den Alten gern. Aber der Pfeil fiel auf den Schützen
zurück: Franz Reitinger erforscht, warum Gott nicht totzukriegen ist. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Dezember
1997, Nr. 294, S. 10. –
Unendlich viele erste Blicke. Denken ist Arbeit an der Weltdistanz: Vorläufige
Mitteilungen aus dem Nachlaß des Philosophen Hans Blumenberg. In: Berliner Zeitung, 14. Oktober 1997, Nr. 239, M XV. –
Blicke ins Schaufenster. Für Klaus Lichtblau war Georg Simmel ein moderner
Heraklit. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 5. September 1997, Nr. 206, S. 47. –
Ein Wort enthält die Welt. Neue Studien über die Kulturphilosophie Ernst
Cassirers. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
4. April 1997, Nr. 78, S. 36. – Der Fluch des Pilatus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 1996, Über Tilo Schabert, Rémi Brague (Hg.): Die Macht des Wortes. München (Fink) 1996. –
Ästhetik und Anästhetik. Belegintensiv: Carsten Zelles Studie zum
Schönheitsbegriff. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 1. Oktober 1996, Nr. 229, S. 38. –
Kleine Weltgeschichte der Kritischen Theorie. Max Horkheimers Briefwechsel aus
den späten dreißiger und den vierziger Jahren.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. September 1996, Nr. 207, S. 13. –
In der Hölle haust die Weisheit. Pornographie der Aufklärung, ediert von Robert
Darnton. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 10. August 1996, Nr. 185, Tiefdruckbeilage. –
Von hinten durchbohrt. Vorgebirgsprosa: Die Manifeste der Avantgarde. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. Dezember
1995, Nr. 302, S. 28. –
Eitle Wut, manische Genüsse. Frei und folgenlos: Zwei Bücher über die Kunst der
Moderne. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
20. September 1995, Nr. 219, S. 38. –
Jeder Mensch ein Physionomiste. Claudia Schmölders erzählt die Geschichte einer
Parawissenschaft. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 3. August 1995, Nr. 178, S. 28. –
Stärker als das Wort. Peter Weiss und das Kino der Avantgarde. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. Juli 1995,
Nr. 162, Tiefdruckbeilage. –
Der Pennäler als Verhängnis. Kollegial: Francine du Plessix Gray erzählt von
Louise Colet. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 8. Juli 1995, Nr. 156, S. 28. –
Lesen wie die Kühe. Christiaan L. Hart Nibbrigs kalkulierter Wortschwall. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.
Juli 1995, Nr. 152, S. 30. –
Wahn der Reinheit. Catherine Pozzi kann Valéry nicht vergessen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. Juli 1995,
Nr. 150, Tiefdruckbeilage. –
Die wahrhaften Urphänomene des Geistes. An seinem fünfzigsten Todestag ist der
Philosoph Ernst Cassirer in einer Fülle von Schriften und Würdigungen wieder
gegenwärtig. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 13. April 1995, Nr. 88, S. 38. –
Umsichtiges Eintauchen in die tiefe Fläche. Die Hermeneutik ist großzügig genug,
die Differenz von Bild und Wirklichkeit nicht zu leugnen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. März 1995,
Nr. 60, S. 33. –
Flügelrauschen in Spoleto. Yves Bonnefoy umkreist die unerreichbar Mitte des
Kunstwerks. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 29. November 1994, Nr. 277, S. 36. –
Schulzwang besiegt. Das Historische Wörterbuch der Rhetorik geht weiter. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.
November 1994. –
Mein lieber Herr Philosoph. Pierre Lepape, Hans Magnus Enzensberger und die
Schatten Diderots. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 1994. –
Der Denkweg nach Indien. Hinrich Fink-Eitels Geschichte des Fremden im
europäischen Geist. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 21. September 1994. –
Durch die Wand der Geschichte. Philosophie im Umkreis des Freien jüdischen
Lehrhauses. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
25. August 1994. –
Zimmerschmuck. Eine entzauberte Mona Lisa. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.
August 1994. –
Das Wahrscheinliche ist falsch. Alain bringt sich und andere in gute
Geistesverfassung. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. August 1994. –
Berufungsverhandlung im Verleumdungsprozeß. Auf dringenden Wunsch von Adorno:
Karlheinz Brack schreibt eine Geistesgeschichte der Phantasie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Juli 1994. –
Werdet wie die Kids. Norbert Bolz schmeißt sich an die Informationsgesellschaft
ran. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
11. April 1994. –
Man suche nur nichts hinter den Phänomenen. Zeichendeutung mit Goethe: Susan
Buck-Morss buchstabiert Walter Benjamins theoriekritische Dialektik des Sehens. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 21. Januar 1994. – Die Gesundheit sieht man nicht.
Hans Georg Gadamers Überlegungen zur medizinischen Praxis. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Dezember 1993. –
Blinzeln aus dem finsteren Kerker des Leibes. Marsilio Ficinos zweideutiger
Platonismus an der Epochenschwelle zur Neuzeit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
18. November 1993. –
Frei geboren, wählt der Mensch die Ketten. Etienne de La Boéties Abhandlung über
die selbstverschuldete Knechtschaft. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. November 1993. –
Alles gut, beziehungsweise fast. Wieder da: Alexander Popes Dichtung über den
Menschen. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 25. Oktober 1993. –
Aut Caesar aut nihil. Michael Theunissens Korrekturen an Kierkegaard versuchen
trotzdem eine Synthese. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 1993. –
Donquichottesk. Wiederbelebung eines Totgesagten: Terry Eagleton versucht, den
Ideologiebegriff zu sanieren. In: DIE
ZEIT, 24. September 1993. –
Der neue Turmbau von Babel. Auch die frühe Neuzeit hatte ein unvollendetes
Projekt. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. September 1993. –
Höhleneingänge. Eine Einführung in Blumenberg. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Juli 1993. –
Boudoirphilosophie. Derrida verführt Condillac. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Juni 1993. –
Artig. Im Hofs Aufklärung. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 7. Juni 1993. –
Pittura metafisica. Faszinosum Pilatusproblem. Jacques Derrida dekonstruiert die
Wahrheit in der Malerei. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. Mai 1993. –
Der erfreute Blick. Eine Geschichte der Buchillustration. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Mai 1993. –
Ärger im Paradies. Das Betrugsverfahren gegen Jesus und andere. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Mai 1993. –
Problem des vornehmen Ideals. Vorträge über Napoleons mythisches Nachleben. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
5. April 1993. –
Amors Treffer. Eine Studie beschreibt die Folgen. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. März 1993. –
Sterben mit guten Manieren. Neugier und Beiläufigkeit: Zwei Schweden schreiben
über den Tod. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 9. Januar 1993. –
Die Legitimität der Redezeit. Ein Wörterbuch verteidigt die Rhetorik
unrhetorisch. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 3. Dezember 1992. –
Ein jeder Mensch in seinem Turm. Vollständig: Montaignes "Essais". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.
November 1992. –
Zeit für einen Gegen-Aristoteles. Auge blinzt und Ohr erstaunet: Grassis
Apologie der Metapher. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 20. Oktober 1992. –
Waldgang. Robert P. Harrisons Holzwege. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29. September 1992. –
Alles wackelt. Ein neuer Versuch über das Leben Hegels. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. September 1992. –
Das Reich Nirgendwo. Novalis-Legenden: Herbert Uerlings sichtet Werk und
Forschung. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. September 1992. –
Privatpolitik. Die Kunst der Verstellung: die natürlichste Sache der Welt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
13. August 1992. –
Vereint gegen den Türken. Voltaire begegnet der Zarin Katharina im brieflichen
Gespräch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Juli 1992. –
Petits fours aus dem Zettelkasten. Die
Polenta neu erfinden: Auch Piero Camporesi serviert jetzt die Geschichte der
Genußmittel. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Juli 1992. – Noch eine Magd der Theologie.
Didaktik für offene Seelen: Johann Amos Comenius wandelt auf Umwegen zur
Moderne. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.
Juni 1992. –
Die Hand des Auges. Anderes Denken, anderes Sehen: Gérard Simon als Archäologe
des Blicks. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 2. Juni 1992. –
Marsch durch die Institutionen. Enno Rudolph kartographiert die Odyssee des
Individuums im Meer der Begriffe. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. April
1992. –
Ring des Apoll, Siegel des Ozeans. Giordano Brunos Schrift über die Einheit der
dargestellten Welt. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 18. Februar 1992. –
Buchführende und lesende Bürger. Vom Geist im Zeitalter seiner technischen
Reproduzierbarkeit. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Dezember 1991. –
Autoren sind Schauspieler. Aber der Rollentheoretiker Gottfried Eisermann
verfehlt seine Rolle. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Oktober 1991. – Vernunft im
Eigenheim. Privatleben in der frühen Neuzeit. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 8. Oktober 1991. –
Der rasende Sokrates. Michel Onfray aktualisiert den Kynismus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Juli 1991. –
Die Mobilmachung bleibt ein Bild. Norbert Bolz ist dem Schein des Scheins
erlegen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
16. Juli 1991. –
Gesprochenes Denken. Unter anderem ein Politiker: Jean Starobinski liest
Montesquieu mit dem Ohr. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 8. Juli 1991. –
Das Gewissen des Auges. Richard Sennett und das Exil in der Stadt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. März 1991. –
Freundschaftliche Zusammenstoßung. Lord Shaftesburys Philosophie der feinen
Lebensart, der Menschenliebe und der Höflichkeit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. März 1991. –
Aufklärung. (Die Philosophie der deutschen Aufklärung. R. Ciafardone). In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6.
Februar 1991. –
Triumphe der Tugend. Die Erfindung des modernen Menschen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Dezember 1990. –
Physiognomie. (K. M. Michel: Gesichter). In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. November 1990. –
Ruhe als Stufe zur Dummheit. Leibniz, universal und rastlos. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 19. November 1990. –
Ohne Anfang, ohne Ende. Stephen Jay Gould über die tiefe Zeit der Erde. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.
November 1990. –
Jenseits der Säulen des Herkules. Wie Francis Bacons "Novum Organum" die
Wahrheit vermehrte – Forschung als letzte Reise des Odysseus. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Oktober 1990. –
Die Welt ist kein Haus. Eine neue philosophische Enzyklopädie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2. Oktober
1990. –
Die Nacht der Identität. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. August
1990. –
Am Ende ist die ganze Welt erschlossen. Woher der Fortschritt seine Kraft hatte:
das Beispiel Turgot. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 2. August 1990. –
Die Mannigfaltigkeit durchfahren. Tilman Borsche zeigt Wilhelm von Humboldt als
Sprachphilosophen. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Juli 1990. –
Die Schauseite der Feudalität. Julius Bernhard von Rohrs "Ceremoniel-Wissenschafft"
für Bürger und Edelleute im Nachdruck. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. Juni 1990. –
Königsberger Causerien. Eine mißglückte Sammlung von Kants Gesprächen. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Mai 1990. –
Symbolisches Universum. Ernst Cassirers "Versuch über den Menschen". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. April
1990. –
Abenteurer der Renaissance. Frances A.
Yates über Giordano Bruno. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. März
1990. –
Das süße Wort Freiheit. Léon Halkin erzählt das Leben des Erasmus von Rotterdam. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
5. Dezember 1989. –
Die vernichtete Zeit. Giacomo Marramao untersucht die Grundbegriffe der
abendländischen Kultur. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27. November 1989. –
Nicht gesellschaftsfähig oder Die gotische Tugend. Georg Stanitzek über
"Blödigkeit" im Verständnis des 18. Jahrhunderts. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Oktober 1989. –
Erhellungen. Aus dem Nachlaß von Descartes. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 10. Oktober 1989. –
Letztlich wartet doch bitterer Schmerz. Eine neue Übersetzung von Giordano
Brunos "Eroici Furori". In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 10. Oktober 1989. –
Der Menschenspäher. Th. Pittrof: "Knigges Aufklärung über den Umgang mit
Menschen". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
28. September 1989. –
Verbesserung der Natur. Gerhard Streminger über Adam Smith. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. August 1989. –
Mit flüchtigem Blick. Die Geschichte des Sehens aus psychohistorischer Sicht. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. Mai 1989. –
Im echtesten Bayreuther Dunkel. Carl-Friedrich Baumann über das "Licht im
Theater": Von der Argand-Lampe zum Scheinwerfer. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. April 1989. –
Schreckliches Schauspiel. Studien zur Geschichte des Revolutionsbegriffs. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. März 1989. –
Die Auflösung des Kosmos. Zwei Bücher über die Selbstbegründung der Neuzeit. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. März 1989. –
Die Abstraktheit des Herzens. Zwei neue Bücher zur Theorie der Individualität
und der Frage nach dem Subjekt. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Januar 1989. –
Krückstock und Kontrastmittel. Heinz Goerke: Über die Geschichte der ärztlichen
Hilfsmittel. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. September 1988. –
Vom edelsten aller Sinne. David C. Lindberg: "Auge und Licht im Mittelalter". In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14. April 1988. –
Sehen als moralische Einstellung. Sigfried Giedions Aufsätze und Schriften aus
den Jahren 1926 bis 1956. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 29. März 1988.
– Das erdachte
Grauen. Carme Rieras Roman über die Judenverfolgung auf Mallorca. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Mai 2001, Nr. 104, S. 42. – Aus der Welt
gehen. Hartmut Langes römische Novelle. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
3. Februar 2001, Nr. 29, S. V. – Kunstpausen
auf dem weiten Lande. Michèle Desbordes bittet. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 10. Juni 2000, Nr. 134, S. V. – Slapstick im
Engadin. Traurig, komisch: Bernhard Setzweins Roman über Nietzsche. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Juni 2000, Nr. 129, S. 50. – Die unerhörte
Abwesenheit der Krawatte. In Alain Claude Sulzers Roman „Urmein“ wird die
elegante Ausführlichkeit zum waghalsigen Experiment. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 24. Oktober 1998, Nr. 247, S. V. –
Tausche Petersburg gegen ein Stück harten SpecksNina Berberovas eindrucksvolles
"Buch vom dreifachen Glück". In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 1998, Nr. 152, V. –
Falscher Invalide. Aquilino Ribeiros Reiseberichte.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Juni 1998, Nr. 132, S. 42. –
Entfernung von der Torheit. Grimmelshausens Werke in überzeugender Ausgabe. In: Berliner Zeitung, 29./30. November
1997. –
Schweres Wetter. Piero Meldini und die Macht der Melancholie. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Oktober 1997,
Nr. 230, Tiefdruckbeilage. –
Nichts los in Harry’s Bar. Prätentiös: E. Y. Meyer verliert sich in Venedig. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 29.
September 1997, Nr. 226, S. 42. –
Pfitz, der Fatalist. Das Buch als Welt: Andrew Crumeys philosophischer Roman. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
29. Juli 1997, Nr. 173, S. 30. –
Zu zweit gegen die Mafia. Aber jeder für sich: Ein steiniger Krimi von Nino
Filastò. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
24. Juni 1997, Nr. 143, S. 34. –
Besuch im inneren Afrika. Ohne Ruh' und Rast: Alex Capus erinnert an Munzinger
Pascha. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 9. Juni 1997, Nr. 130, S. 32. –
Kennt sich nicht und liebt sich doch. Die Briefe von Honoré de Balzac an Eveline
Hanska. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 28. Dezember 1996, Nr. 302, Tiefdruckbeilage. –
Schlecht geölt. Das zwanzigste Jahrhundert, vorgestellt von Jules Verne. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
2. Oktober 1996, Nr. 230, S. 42. –
Diebe im Sarkophag. Gustaw Herlings Historien.
In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. Oktober 1996, Nr. 229, S. L 22. –
Frau Hase und Frau Hahn. Auch das gab's: Stephan Krawczyk entdeckt das private
Leben. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 9. August 1996, Nr. 184, S. 28. – Nächste
Ausfahrt Zwischenreich. Es ist, wie es ist: Weitere Sonderlinge von Emmanuel
Bove. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
28. Mai 1996, Nr. 122, S. 34. –
Die längste Stunde der Welt. André Acimans Erinnerungen an die Juden von
Alexandria. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 6. April 1996, Nr. 82, Tiefdruckbeilage. –
Verbannung einer Ente. Henrik Stangerup reist mit Kierkegaard. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. Oktober
1995, nr. 235, S. L 4. –
Schlachtfeld mit Maus. Meisterhaftes aus dem Reich der Stille – Martin Mosebach
erzählt. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 20. Mai 1995, Nr. 117, Tiefdruckbeilage. –
Unter der Alabasterlampe. Pontiggias erzählende Moralistik. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. April 1995,
Nr. 86, S. L 10. –
Die Hand, die schreibt. Robert Pinget erzählt keine Geschichten. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31. Dezember
1994, Nr. 304, S. 28. –
Nachttopf und Pantherfell. Henri-Frédéric Blanc schreibt die Chronik eines
schmachvollen Todes. In: Frankfurter
Allgemeine Zeitung, 24. Dezember 1994, Nr. 299, S. 24. –
Kurzsichtiger Himmel. Ossip Mandelstams armenische Dichtung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Dezember 1994,
Nr. 293, Tiefdruckbeilage. –
Mach die Augen zu, du Falscher Jens Johler nimmt entschlossen Abschied vom
richtigen Leben. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 7. Dezember 1994, Nr. 284, S. 36. – Spiel
nicht mit Jungunternehmern. Klaus Modick betreibt Familienforschung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13.
September 1994. –
Fleisch und Blut und Silikon. Brian D'Amato debütiert mit einem Designer-Roman. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.
Mai 1994. –
Perlen auf der Feuerleiter. Neal Barrett jr. fertigt ein Bravourstück aus
Fertigteilen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung,
9. Mai 1994. –
Rosenknospen, Rittersporn. Mit Elizabeth von Arnim auf weltentrückten
Gartenwegen. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. April 1994. –
Christus in Gelb und Grün. Mit Gustave Flaubert auf dem Maulesel. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Februar 1994. – Am Zügel des Schreckens.
Aber auch voller Anekdoten: Johannes Butzbachs Wanderbüchlein. In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7. Januar 1994. –
Kutschen und Knoblauch. Johanna Schopenhauers Reise durch das Frankreich des
Jahres 1804. In: Frankfurter Allgemeine
Zeitung, 22. Juli 1993. –
Auskunft vom Heiligen Vitus. Federico de Robertos "Mündliche Verhandlungen". In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Dezember 1992. – Wer den
Teufel mästet. Stefano Bennis rasante "Unterwassergeschichten". In:
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. August 1992. –
Der Philosoph als Held. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Mai 1990.
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